Referenzobjekte

Lassalle-Haus

LASSALLE-HAUS BAD SCHÖNBRUNN Ein Ort: Bad Schönbrunn Noch bevor hier das erste Haus stand, nannte man die Quellen in der hügeligen Moränenlandschaft über der Lorze «zum Schönen Brunnen». Als die Schweiz im 19. Jahrhundert als Gesundheitsdomizil entdeckt wurde, inspirierte die Lage zum Bau eines Kurhauses. Es zog Gäste aus ganz Europa an. 1929 wurde es von den Jesuiten übernommen und diente der religiösen und allgemeinen Erwachsenenbildung. Baufällig geworden, musste das Kurhaus 1968 einem Neubau weichen. Der Zürcher Architekt André Studer komponierte das neue Haus nach der «harmonikalen Bauweise» in das Quellgebiet hinein. So fügen sich heute der Bau und der Park in ein dialogisches Ganzes. Der Gartenarchitekt Josef Seleger entwickelte die Anlage mit den alten Bäumen des Kurgeländes weiter. Einfachheit und Klarheit sprechen aus der Gesamtkomposition zu den Gästen und machen Bad Schönbrunn zu einem Kraftort besonderer Art.

Kanton: ZG

Fachbereich: Brandmeldung

Bauart: Umbau

Jahr: 2016

Ausführung:

Einbau der Brandmeldeanlage. Da das Objekt unter Denkmalschutz steht wurden, neben den konventionellen drahtgebundenen Brandmeldern auch Funk-Brandmelder (für Sonderanwendungen) eingesetzt.