Garagenbetrieb
absichern und Fahrzeuge vor Diebstahl schützen

Im täglichen Betrieb sollen Fahrzeuge und Schlüssel zugänglich bleiben und zugleich zuverlässig geschützt sein. Dafür ist das Zusammenspiel von Gelände, Gebäude, Schlüsselmanagement und Überwachung entscheidend. So lassen sich mögliche Schwachstellen erkennen und gezielt angehen.

einbruchschut-garage

Einbruchschutz für Garagenbetriebe
verlangt eine Gesamtbetrachtung

Bei der Absicherung eines Garagenbetriebs reicht es nicht, Fahrzeuge, Gebäude oder einzelne Bereiche isoliert zu betrachten. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Einbruchschutz, Videoüberwachung, Schlüsselmanagement und betrieblichen Abläufen. Dabei zeigen sich mehrere zentrale Herausforderungen. Ein durchgängiges Schutzkonzept sollte sie berücksichtigen.

 

 

Lücken im Sicherheitskonzept erhöhen das Risiko

Einbruchmeldetechnik, Videoüberwachung, Schlüsselaufbewahrung und bauliche Sicherungen können einzeln funktionieren und trotzdem Lücken im Gesamtkonzept hinterlassen. Besonders an Übergängen zwischen Aussengelände, Gebäuden, Zugängen und einzelnen Sicherheitsbereichen zeigt sich oft erst bei einer Gesamtbetrachtung, ob der Schutz wirklich durchgängig ist.

Sicherheitskonzept ganzheitlich überprüfen

Wir prüfen das Zusammenspiel der bestehenden Schutzmassnahmen, betrachten kritische Übergänge und Schnittstellen und zeigen auf, wo Ergänzungen oder Anpassungen sinnvoll sind. Ziel ist ein abgestimmtes Sicherheitskonzept, in dem mechanische, elektronische und organisatorische Massnahmen ineinandergreifen.

 

Veränderte Anforderungen schaffen neue Schwachstellen

Die Nutzung, die betrieblichen Abläufe und die räumlichen Gegebenheiten verändern sich. Neue Fahrzeugstellflächen, angepasste Öffnungszeiten, Umbauten oder zusätzliche Zugänge können dazu führen, dass ein bestehendes Sicherheitskonzept nicht mehr zur aktuellen Situation passt. Oft ist zudem unklar, ob die vorhandene Technik den heutigen Anforderungen noch entspricht.

Bestand und Anforderungen systematisch abgleichen

Wir erfassen die aktuelle Nutzung und den Zustand der bestehenden Technik und gleichen beides mit den Schutzanforderungen ab. Daraus ergibt sich, welche Komponenten weitergenutzt, angepasst, ergänzt oder ersetzt werden können.

 

Unterschiedliche Schutzbereiche erschweren die Absicherung

Showroom, Werkstatt, Ersatzteillager, Aussenabstellflächen und Zufahrten unterscheiden sich hinsichtlich Nutzung, Zugänglichkeit und Risiko. Werden diese Bereiche isoliert betrachtet, können ungeschützte Übergänge und Sicherheitslücken entstehen.

 

Sicherheitsmassnahmen risikogerecht planen

Wir beurteilen die einzelnen Bereiche nach ihrer Nutzung und ihrem Risiko und legen die passenden Schutzmassnahmen für Innen- und Aussenbereiche fest. Einbruchmeldetechnik, Zutrittskontrolle und Videoüberwachung stimmen wir so aufeinander ab, dass ein durchgängiges Sicherheitskonzept entsteht.

Ungesicherte Fahrzeugschlüssel erhöhen das Diebstahlrisiko

Fahrzeugschlüssel werden für den Verkauf, Werkstattarbeiten, Probefahrten und interne Fahrzeugbewegungen regelmässig benötigt. Sie ermöglichen direkten Zugriff auf die Fahrzeuge. Eine offene Aufbewahrung erhöht das Diebstahlrisiko. Aufwendige Ausgabeprozesse erschweren zugleich die täglichen Abläufe.

 

Fahrzeugschlüssel sicher verwalten

Wir gestalten Aufbewahrung, Zugriffsrechte und Nachvollziehbarkeit so, dass nur berechtigte Personen auf die Fahrzeugschlüssel zugreifen können und diese im täglichen Betrieb einfach verfügbar sind.

Lücken in der Reaktionskette verzögern die Intervention

Bei einem Einbruch oder einem verdächtigen Ereignis kommt es auf eine zuverlässige Reaktion an. Dazu gehören die Einschätzung der Situation, die Weitergabe der Meldung und das Auslösen der vorgesehenen Massnahmen. Lücken in dieser Kette kosten wertvolle Zeit.

 

Alarmierungs- und Reaktionskette sicherstellen

Wir betrachten die gesamte Ereigniskette von der Erkennung über die Verifikation und Alarmierung bis zur Intervention. Dazu stimmen wir Einbruchmeldetechnik, Videoüberwachung und definierte Reaktionsabläufe so aufeinander ab, dass Ereignisse zuverlässig eingeordnet und weiterbearbeitet werden.

Unsere Stärken
für Garagenbetriebe

 

Welche Fragen sind zur Absicherung
Ihres Garagenbetriebs noch offen?

Ob erste Analyse, konkrete Planung oder bereits in der Umsetzung: Sie müssen noch nicht alle Antworten haben. Besprechen Sie mit uns, wo Ihr Projekt aktuell steht. Gemeinsam ordnen wir die Ausgangslage ein und klären, wie BSW Sie bei der Modernisierung Ihres Zutrittssystems sinnvoll unterstützen kann.  

Ihre Ansprechpartner
für Planung, Umsetzung und Betrieb

Ob Sie Ihren bestehenden Einbruchschutz überprüfen, einzelne Bereiche gezielt nachrüsten oder ein umfassenderes Sicherheitskonzept entwickeln möchten – wir klären gemeinsam mit Ihnen, wo Ihr Garagenbetrieb aktuell steht, wo Handlungsbedarf besteht und welche Massnahmen für Fahrzeuge, Schlüssel, Gebäude und Gelände sinnvoll sind. 

Marcel Wyss

Leiter Projekte & Service
Mitglied der Geschäftsleitung

0840 279 279

Fabrizio Barbaresi

Leiter Verkauf
Mitglied der Geschäftsleitung

0840 279 279

Erfolgreiche Zusammenarbeit
über verschiedene Branchen hinweg

Eine Auswahl von Unternehmen, mit denen wir erfolgreich zusammenarbeiten. Gerade bei sicherheitskritischen Objekten und sensiblen Infrastrukturen gehört Diskretion zum Vertrauen. Deshalb veröffentlichen wir bewusst nur ausgewählte Referenzen. 

 

Die BSW SECURITY hat uns während des gesamten Projekts sehr zuverlässig begleitet. Man merkt, dass sie echte Experten im Bereich Fluchttürsysteme sind. Bei Änderungen im Projekt hatte BSW SECURITY stets schnell passende Lösungen bereit. Aufgrund der sehr positiven Erfahrungen statten wir nun auch eine weitere, bestehende Halle mit Lösungen von BSW SECURITY aus.

Tobias Bischof

Leiter Facilitymanagement bei Olma Messen St.Gallen

tobias.bischof@olma-messen.ch

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mit unterschiedlichen Anforderungen

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Die BSW SECURITY hat das erste sichere Waffenlager mit Einbruchanlage, nach EN-Norm 50131, EN-Grad 3 für GLZ Bubendorf AG ausgerüstet.

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07 / 06 / 2022

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