Gebäudesicherheit
an neuen Standorten frühzeitig planen

Sie planen einen neuen Standort? Wir unterstützen Sie dabei, die Sicherheitsanforderungen frühzeitig zu klären und die Sicherheitstechnik mit dem Gesamtprojekt abzustimmen. So lassen sich zusätzlicher Abstimmungsaufwand und unnötige Nacharbeiten reduzieren.

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Anforderungen
für neue Standorte früh klären

An einem neuen Standort treffen bestehende Unternehmensstandards auf neue bauliche, technische und betriebliche Rahmenbedingungen. Damit die Sicherheitsinfrastruktur zum Gesamtprojekt passt, stimmen wir Anforderungen, Schnittstellen und Zuständigkeiten frühzeitig aufeinander ab. Dabei zeigen sich insbesondere folgende Herausforderungen:

 

Unterschiedliche Rahmenbedingungen erschweren die Standardisierung

Ein neuer Standort bringt andere bauliche, betriebliche und technische Rahmenbedingungen mit sich als die bestehenden Standorte. Unternehmensweite Sicherheitsstandards lassen sich deshalb nicht immer unverändert übertragen. Gezielte Anpassungen helfen, unnötige Sonderlösungen und uneinheitliche Strukturen zu vermeiden. 

Standards standortgerecht anpassen

Wir übertragen bestehende Sicherheitskonzepte, Technologien und Vorgaben auf den neuen Standort und prüfen, wo Anpassungen sinnvoll sind. So führen wir bewährte Standards gezielt weiter und stimmen sie auf die neuen Rahmenbedingungen ab.

 

Insellösungen erschweren den späteren Betrieb

Neue Standorte bringen zusätzliche Systeme und technische Schnittstellen mit sich. Werden diese Systeme nicht in die bestehende Systemlandschaft integriert, entstehen Insellösungen, doppelte Datenhaltung und zusätzlicher Administrationsaufwand.

Systeme in die bestehende Infrastruktur integrieren

Wir integrieren die Sicherheitstechnik des neuen Standorts in die bestehende Systemlandschaft. Dabei berücksichtigen wir Schnittstellen zu Fremdsystemen und stimmen die beteiligten Systeme aufeinander ab. So entsteht eine durchgängige Architektur ohne unnötige Dateninseln.

 

Unklare Zuständigkeiten erschweren die standortübergreifende Organisation

Mit einem zusätzlichen Standort wachsen die administrativen und betrieblichen Aufgaben. Unklare Zuständigkeiten und Abläufe führen zu zusätzlichem Abstimmungsaufwand, uneinheitlichen Prozessen und unnötigen Sonderfällen.

 

Zuständigkeiten und Prozesse klar regeln

Wir klären, welche Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten zentral geregelt und welche lokal umgesetzt werden. Dabei berücksichtigen wir bestehende Systeme, Schnittstellen und Betriebsabläufe. So fügt sich die Sicherheitslösung des neuen Standorts technisch und organisatorisch in die bestehende Struktur ein.

Späte Abstimmungen gefährden einen reibungslosen Betriebsstart

Kurz vor der Eröffnung laufen viele Arbeiten parallel. Werden sicherheitstechnische Anforderungen erst dann abgestimmt, entstehen zusätzliche Prüfungen und Nacharbeiten. Im ungünstigsten Fall verzögert sich dadurch die Inbetriebnahme.

 

Betriebsstart strukturiert vorbereiten

Wir stimmen die Anforderungen früh mit den relevanten Projektbeteiligten ab und strukturieren Funktionsprüfungen, Abnahmen und Schulungen. So erkennen wir offene Punkte rechtzeitig und bereiten den Betriebsstart zuverlässig vor.

Fehlende Planung für den laufenden Betrieb gefährdet die Verfügbarkeit der Systeme

Nach der Inbetriebnahme soll die Sicherheitsinfrastruktur dauerhaft verfügbar und zuverlässig betreibbar bleiben. Werden Zuständigkeiten, Serviceprozesse und notwendige Anpassungen nicht frühzeitig berücksichtigt, können Störungen oder Schwachstellen die Verfügbarkeit einzelner Systeme beeinträchtigen.

 

Verfügbarkeit langfristig sicherstellen

Wir berücksichtigen bereits bei der Planung, wie die Sicherheitsinfrastruktur im laufenden Betrieb betreut, überprüft und bei Bedarf angepasst werden kann. Dazu gehören klare Zuständigkeiten, definierte Serviceprozesse und eine Systemstruktur, die Störungen früh erkennen lässt und eine gezielte Behebung unterstützt.

Unsere Stärken
bei komplexen Sicherheitsprojekten

 

Wo stehen Sie mit Ihrem Standortprojekt?
Sprechen wir über die nächsten Schritte.

Ob erste Planung, konkrete Ausschreibung oder bereits mitten in der Umsetzung – wir besprechen mit Ihnen die aktuelle Situation und klären, wie BSW SECURITY Ihr Standortprojekt sinnvoll unterstützen kann.

 

Ihre Ansprechpartner
für Planung, Umsetzung und Betrieb

Bei BSW SECURITY begleiten Sie Fabrizio Barbaresi und Marcel Wyss von der Planung über die Umsetzung bis zum Betrieb. Sie verbinden Verkauf, Projekte und Service und sorgen für klare Zuständigkeiten und Kontinuität über alle Projektphasen.

Marcel Wyss

Leiter Projekte & Service
Mitglied der Geschäftsleitung

0840 279 279

Fabrizio Barbaresi

Leiter Verkauf
Mitglied der Geschäftsleitung

0840 279 279

Erfolgreiche Zusammenarbeit
über verschiedene Branchen hinweg

Hier sehen Sie eine Auswahl von Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten. Bei sicherheitskritischen Objekten und sensiblen Infrastrukturen ist Diskretion Teil des Vertrauens. Deshalb veröffentlichen wir bewusst nur ausgewählte Referenzen.

 

Die BSW SECURITY hat uns während des gesamten Projekts sehr zuverlässig begleitet. Man merkt, dass sie echte Experten im Bereich Fluchttürsysteme sind. Bei Änderungen im Projekt hatte BSW SECURITY stets schnell passende Lösungen bereit. Aufgrund der sehr positiven Erfahrungen statten wir nun auch eine weitere, bestehende Halle mit Lösungen von BSW SECURITY aus.

Tobias Bischof

Leiter Facilitymanagement bei Olma Messen St.Gallen

tobias.bischof@olma-messen.ch

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